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A 43: Lastwagen-Fahrer übersteht Unfall unverletzt
Nottuln/Dülmen - Einen Verkehrsunfall auf der A 43 zwischen Nottuln und Dülmen hat ein Lastwagen-Fahrer am Mittag unverletzt überstanden.

 

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Das Führerhaus der Zugmaschine kippte bei dem Unfall nach vorn.
(Foto: Jürgen Peperhowe
Der 42-jährige, britische Fahrer einer dänischen Sattelzugmaschine war mit seinem
Fahrzeug in Richtung Wuppertal unterwegs, als vorne links der Reifen platzte.
Die Zugmaschine kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanken.
Bei dem Fahrzeug war - nach Angaben der Polizei - zuvor offenbar eine Arretierung
vergessen worden, so dass durch den Aufprall dasgesamte
Führerhaus nach vorne kippte.
Der Fahrer wurde aus seiner Lage befreit und in ein Krankenhaus gebracht.
Nach eingehender Untersuchung stellten die Ärzte fest, dass der Mann
glücklicherweise doch unverletzt war.
Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Beide Fahrstreifen
mussten zunächst gesperrt werden. Der Verkehr, der über den Seitenstreifen rollte,
staute sich auf über zwei Kilometer Länge.
Quelle: WN Nottuln 
 
Beeindruckende Einsatzbereitschaft
Appelhülsen - Einmal im Jahr heißt es für die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Appelhülsen: „Kleiderordnung, Dienstanzug mit weißem Hemd“. So auch am Samstagabend bei der Generalversammlung im Kaminzimmer des Bürgerzentrums.

Traditionell begann auch dieser Abend mit einem Essen, zu dem Nottulns Feuerwehrkoch
Helmut Weßels nach feinster Gourmet-Art Hirschragout und Spätzle geliefert hatte.
Im offiziellen Teil - nach der Begrüßung durch Löschzugführer Oberbrandmeister
Achim Glombitza - legten Schriftführer Eckhard Hake und Kassierer Bernd Reher ihre (zufriedenstellenden) Berichte vor. Dementsprechend stand bei den später
anstehenden Wahlen einer Wiederwahl der beiden nichts im Wege.

 

 

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In der Jahresbilanz spiegelte sich mit mehr als 1000 ehrenamtlich
geleisteten Stunden der Wehrmänner der gewaltige Nutzen der Feuerwehr
im Dienst für die Allgemeinheit wider.
Dahinter standen 51 Einsätze: 19 bei Bränden, 26 (technische) Hilfeleistungen,
allerdings auch sechs Fehlalarme. Der Löschzug zählt zurzeit 53 Mitglieder.
34 davon im aktiven Dienst, 18 in der Ehrenabteilung und Jens Backhaus
als derzeit einziges Mitglied der Jugendwehr.

Eine stattliche Liste von Lehrgängen (Sprechfunk, Atemschutz, Maschinisten,
Technische Hilfe Wald, ABC-Einsatz) belegte das Engagement der
Appelhülsener Freiwilligen im vergangenen Jahr. Dazu kam noch die
Teilnahme an Zugführer-Lehrgängen und Seminaren für Führungskräfte beim
Institut der Feuerwehr in Münster.

Im Gegenzug konnte Gemeindebrandinspektor Bernd Daldrup einigen Kameraden ihre Beförderungsurkunden mit den entsprechenden „Streifen“ überreichen.
So wurden Timo Westbäumer - auch stellvertretender Schriftführer -, Gerald Roßmöller
und Sebastian Mersmann zu Oberfeuerwehrmännern, Clemens Lenfers zum
Hauptbrandmeister und Löschzugführer Achim Glombitza zum Brandinspektor ernannt.

Zur Brandschutzerziehung verbrachten die Männer des Löschzugs 110 Stunden
in Schulen und Kindergärten.
Ernst Heimann bekam für seine 100-prozentige Dienstbeteiligung ein Sonderlob.

Mit großzügig gepackten Frühstückskörben dankte die Löschzug-Führung den
langjährigen
Mitgliedern Reinhard Holthaus, Heinrich Reher, Bernhard Reher,
Franz Zumbusch für 50 Jahre sowie Franz Großehagenbrock und
Hubert Hensmann für 40 Jahre Treue.
VON DIETER KLEIN, NOTTULN
 
Tipps zum Umgang mit Feuerwerkskörpern

Tipps zum Umgang mit Feuerwerkskörpern

Feuerwerkskörper müssen eine Zulassung durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) haben. Sie sind demnach bei bestimmungsgemäßer Verwendung handhabungssicher. Die BAM hat die Feuerwerkskörper in zwei Klassen eingeteilt. Die Knaller der Klasse "PII" dürfen nur zu Silvester und nur von Personen über 18 Jahren gezündet werden. Nur am Silvesterabend (ab 18 Uhr) bis zum Neujahrstag (7 Uhr) ist Böllern erlaubt. Verboten ist das Knallen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder- und Altenheimen. Raketen sollten niemals aus der Hand, sondern stets aus standsicheren Rohren oder Flaschen gezündet werden. Die Lenkstäbe dürfen nicht verkürzt oder entfernt werden. Zudem sollte stets die Windrichtung beachtet werden. Raketen nie auf Menschen oder Tiere richten. Raketen, die nicht explodiert sind, sollten nie aufgehoben werden, da es sich um "Spätzünder" handeln könnte. Sie sollten niemals erneut angezündet werden. Höchste Explosionsgefahr besteht beim Trocknen oder Anwärmen von Blindgängern.
Als Zuschauer von Feuerwerken sollten Sie auf einen größtmöglichen Sicherheitsabstand achten und sich nicht in Schussrichtung aufhalten. Türen und Fenster stets geschlossen halten, damit sich keine Knaller in ihre Wohnung verirren. Verirren können sich auch Knaller oder Raketen in offene Taschen oder Kapuzen.
 
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Dienstplan und Termine

Einsatzübung / Einsatzgrundsätze Wasserförderung
September 6, 2010 (19:30)
(Dienstabend) FwDV 1 Grundtätigkeiten Lösch- und Hilfeleistungseinsatz,BI U.Henke,HBM A.Lau

Jaherhauptübung in Nottuln
September 11, 2010 (15:30)
(Sonderdienste) Übungsbeginn um 16:00 Uhr in Nottuln, Wehrführung

Einsatzübung/ Einsatzgrundsätze
September 20, 2010 (19:30)
(Dienstabend) FwDV 1 Grundtätigkeiten Lösch und Hilfeleistungseinsatz,FwDV 3 Einheiten im lösch- und Hilfeleistungseinsatz,BI A.Glombitza

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