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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Nottuln Löschzug Appelhülsen |
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Feuerwehr leistet Hilfe nach Hochwasser |
Nottuln - Einsatz wegen „Land unter“: Durch die Bezirksregierung Münster wurde am Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr eine Bereitschaft der Feuerwehren aus dem Kreis Coesfeld für den Kreis Borken angefordert. Treffpunkt war die Feuerwache in Coesfeld, von dort aus fuhren 16 Einsatzfahrzeuge mit 90 Kameraden von den Feuerwehren Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Nottuln, Appelhülsen, Rosendahl und Senden in Richtung Gronau, teilt Alfred Hesselmann, Leiter der Sendener Feuerwehr und stellvertretender Kreisbrandmeister mit. Die Wehrleute fuhren ein Bundeswehrdepot in Gronau-Epe an und lösten dort die Bereitschaft aus dem Kreis Warendorf ab. Die Feuerwehren aus dem Kreis Coesfeld wurden an verschiedenen Stellen in Gronau und Epe eingesetzt. Zum Aufgabenbereich zählten in Epe die Sicherungsmaßnahmen am Deich der Dinkel, weiterhin mussten vollgelaufene Keller ausgepumpt werden.
mehr Bilder Von vier Fahrzeugmannschaften wurden auf dem Gelände eines Baumarktes mit einer Sandsackfüllmaschine mehrere Hundert Sandsäcke im Stundentakt gefüllt. Am Krankenhaus in Gronau wurden Einsatzkräfte abgelöst, die in der Nacht begonnen hatten, einen Deich hinterm Krankenhaus zu errichten, um ihn erstens zu vervollständigen und ihn immer wieder auf Undichtigkeiten zu kontrollieren. Die Koordinierung der eingesetzten 90 Kräfte erfolgte über den Einsatzleitwagen (ELW) 2 des Kreises Coesfeld . Um bei Ausfällen von Fahrzeugen oder Pumpen keinen Lehrlauf zu haben, führten die Wehrleute aus dem Kreis Coesfeld auch einen Werkstattwagen sowie einen Gerätewagen mit Kraftstoff mit. Nach rund 14 Stunden waren alle Mannschaften wohlbehalten, aber auch erschöpft an ihrem Heimatstandort zurückgekehrt. Von den betroffenen Anwohnern, die die auswärtigen Fahrzeuge erkannt haben, wurde die Hilfe über Kreisgrenzen hinweg gelobt.
WN
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Feuerwehr befreit Lkw-Fahrer - Verkehr fließt wieder |
Nottuln/Dülmen - Ein kilometerlanger Rückstau hat sich am Montag an der Abfahrt Nottuln auf der A43 gebildet. Der Verkehr Richtung Recklinghausen musste dort über Appelhülsen und Buldern bis zur Autobahnauffahrt Dülmen-Nord umgeleitet werden, weil zwei Lkw geborgen werden mussten, die am Montagmorgen gegen 5.50 Uhr in einen schweren Unfall verwickelt waren. Mittlerweile ist die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben.
Ein 43-jähriger Kraftfahrer hatte seinen Lkw mit Anhänger wegen eines technischen Defekts auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Wuppertal kurz vor der Anschlussstelle Dülmen-Nord abgestellt. Dort touchierte ein 38 Jahre alter Fahrer mit seinem Sattelzug beim Vorbeifahren das Lkw-Gespann, teilt die Polizei mit. Der Sattelzug kam ins Schleudern, geriet in die Böschung und kippte um. Das Führerhaus wurde zwischen Bäumen eingeklemmt, der Auflieger schleuderte quer zur Fahrbahn und ragte bis in den linken Fahrstreifen herüber. Der Fahrer des verunfallten Lkw war im hinteren Teil der Fahrerkabine eingeschlossen. Rund 35 Feuerwehrmänner der Löschzüge Appelhülsen und Nottuln waren vor Ort und befreiten den 38-Jährigen mit Hilfe eines Rettungszylinders. Nottulns Wehrführer Bernd Daldrup: „Der Mann konnte selbstständig aus der Kabine herausklettern.“ Der Verletzte musste mit dem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus gebracht werden, er sei so schwer verletzt worden, dass er im Krankenhaus verbleiben musste, erklärte Polizeipressesprecherin Tanja Larssen. |
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